Einführung

VORWORT ZUR ÜBERSETZUNG
 der Lokutionen vom Herausgeber / Übersetzer dieser deutschen Seite:

 Wie Maria in den „Locutions“ ausdrücklich erwähnt, benützt und erobert sie jetzt das Internet, um möglichst alle Menschen zu erreichen. Sie spricht als die mächtige Frau, die mit der Sonne umkleidet ist, also ganz die Vollmacht Gottes im Rücken hat.

Das englische Wort „Locutions“ (ausgesprochen: „lokuuschens“) heißt deutsch „innere Einsprechung“ und wird in unserem Sprachgebrauch auch unter dem Fremdwort „Lokutionen“ (ausgesprochen: „Lokuzionen“) geführt. Bei den Texten hier handelt es sich um Eingebungen des Himmels, wie sie in der Frömmigkeitsgeschichte unserer Kirche öfter anzutreffen sind und z.B. vom Hl. Johannes vom Kreuz genauer beschrieben werden.

Beten ist ein “Reden mit Gott”. Also spricht doch jeder, der betet, mit Gott. Und wer das in rechter Weise tut, also nicht immer nur bittet, wenn er in Not ist, sondern Gott auch dankt und ihn lobt und preist, der empfängt auch Antworten. Und je besser einer betet, um so besser funktioniert die Kommunikation. So könnte man sagen, dass jeder der richtig betet und von Gott Antwort bekommt, Lokutionen empfängt. Die sind aber privat und nur für ihn bestimmt. Manchmal kann Gott einem Menschen auch sagen, er soll das, was er von Gott hört, anderen weitersagen.

Alle großen Beter und prophetisch begnadeten Menschen sowohl des Alten als auch des Neuen Bundes bekommen die Wahrheiten, von denen Gott zu ihnen spricht, auf geheimnisvollen, inneren Wegen vom Himmel mitgeteilt. Was dabei zur Sprache kommt, kann mehr oder weniger deutlich sein. Die vom Himmel dargebotene Wahrheit kann, um ein Beispiel zu nennen, in symbolträchtigen Bildern gezeigt werden, die der Seher hernach mit eigenen Worten zu beschreiben hat. Oder sie kann – eine andere Möglichkeit – in Form eines Diktates gegeben werden, welches der Prophet als „Sprachrohr“, so gut er es fertig bringt, wörtlich niederschreibt.

Im Fall der aus Amerika kommenden „Locutions“ kennen wir das Sprachrohr nicht. Wir können aus den Texten nur erschließen, dass es ein sehr einfacher Mensch sein muss, denn die englische Originalfassung, für die er steht, ist ausgesprochen einfach und literarisch anspruchslos.

Immer wieder stellt man als Übersetzer fest, dass der Autor bei der sprachlichen Umsetzung von komplexeren Zusammenhängen und Sachverhalten schnell an die Grenzen seiner Ausdrucksfähigkeit stößt. Um verständlich zu machen, was er meint, wählt er sehr einfache und kurze Sätze. Oft wiederholt er sich. Weil manche Formulierungen dauernd und mit fast stereotyper Regelmäßigkeit wiederkehren, legt es die Vermutung nahe, dass er gar nicht anders als äußerst simpel und schmucklos reden kann. Auch die Grammatik entspricht nicht immer den Regeln. Oft spricht er in der Mehrzahl von Personen und fährt danach mit dem Singular fort und umgekehrt. Manchmal spricht er von der Menschheit und führt den zweiten Satz mit “er” fort, wie wenn er damit einen einzelnen Menschen meint. Aber auch wir formulieren im Deutschen ja ähnlich, wenn wir sagen: “Der Mensch ist im Prinzip gut…” und meinen damit alle Menschen.

Beim Sprachtransfer der einzelnen Kapitel ins Deutsche konnten wir uns manchmal nicht des Eindrucks erwehren, es mit einem Durchschnittsschüler oder gar einem Kind zu tun zu haben.

Jedenfalls brachte es der Empfänger unserer Lokutionen z.B. bei der Wiedergabe von politischen, wirtschaftlichen und fiskalischen Sachverhalten, die ihm Maria sicher sehr kompetent erklärte, oft nur fertig, sie in ganz groben Zügen, sprachlich unbeholfen und manchmal dazu nur bruchstückhaft zu Papier zu bringen. Nur weil er das, was er sagen wollte, so einfach ausdrückte, war es uns möglich, die Botschaft, die er der Welt auszurichten hat, an solchen Stellen in ihrem Kerngehalt doch gut zu erfassen, um sie dann so ins Deutsche zu bringen. Man möchte dem Seher manchmal sogar helfen, das, was gemeint ist, besser auszudrücken, damit der Leser es leicht verstehen und die souveräne, ja grandiose edukative Linienführung begreifen kann, die Maria entwickelt, um den  ‚so gescheiten’ Leuten von heute den Ernst der Gegenwart und die unbedingte Notwendigkeit einer allgemeinen, entschlossenen Hinwendung und Rückkehr zu Gott zu Bewusstsein zu bringen. Wir, das Team der Übersetzer, möchten beinahe behaupten, unser Deutscher Text sei grammatikalisch besser als der Englische und man möchte am liebsten jemand beauftragen, es vom Deutschen ins Englische rückübersetzen zu lassen.

Man hat die Propheten im Alten Bund abgelehnt. Obwohl das Neue Testament ausdrücklich von der aktiven Führung der Urkirche durch den Heiligen Geist berichtet und von der Notwendigkeit prophetischen Redens auch nach der Zeit Jesu Christi, sowie der richtigen Deutung im Licht des Heiligen Geistes spricht, will der heutige deistisch geprägte Mensch von all dem nichts hören. Sogar Bischöfe und Päpste tun sich damit schwer. Daher die Traurigkeit und Entrüstung der Mutter über die Versäumnisse bzgl. Fatima auch 95 Jahre danach. Sie wird regelrecht unwillig, denn für sie ist eines klar: Wenn der Himmel aus seiner viel weitreichenderen Sicht es für nötig hält, durch Erscheinungen und Botschaften dem Glauben der Menschen zu Hilfe zu kommen, dann kann doch kein Mensch sagen, dass wir es nicht bräuchten. Was für ein Stolz bei den Menschen, die Hilfe des Himmels einfach so leichtfertig auszuschlagen!  Besonders scheint Maria langsam die Geduld mit Vertretern der Kirche zu verlieren, die immerzu sagen: “Privatoffenbarung! Muss man nicht glauben.” Das ist eben absolut unbiblisch und ist durch keine Schriftstelle zu beweisen. Die katholische Kirche hat sich hier dem Protestantismus angeglichen. Gottes Wort lässt sich doch nicht auf die Bibel reduzieren, er ist doch keine tote Schriftrolle oder  Drucksache, er lässt sich doch nicht den Mund verbieten von Menschen, die auf seinen Willen nicht hören wollen. Er behält sich vor, zu jeder Zeit selber, und durch Maria oder charismatische Menschen in unsere Geschichte hineinzureden, ob uns das gefällt oder nicht.

Wenn man in die Geschichte der mystischen Ereignisse unserer Kirche im Verlauf der letzten Jahrhunderte blickt, fällt einem auf, dass der Himmel immer dann ganz einfache Menschen, ungebildete Leute und nicht zuletzt Kinder wählte, wenn es ihm um besonders wichtige und in generellem Sinn schicksalhafte Botschaften zur Weitergabe an Kirche und Menschheit ging. So war es beispielsweise in La Salette, Lourdes, Fatima, Garabandal und Medjugorje und sogar bei der polnischen Sr. Faustina Kowalska mit ihrer großen Botschaft von der Göttlichen Barmherzigkeit der Fall. Sie hatte in ihrem „Tagebuch“ so viele Rechtschreibfehler, dass die gesamte Andacht des „Barmherzigen Jesus“ samt Bild und Rosenkranz von der Glaubenskongregation im Jahr 1956 verurteilt und abgelehnt wurde. Erst Johannes Paul II erkannte den Wert und die Wichtigkeit dieser Botschaft für unsere Zeit, sprach Schwester Faustina im Jahr 2000 heilig und empfahl die Andacht allen Gläubigen.

Von daher liegt der Schluss nahe, dass es in Anbetracht der außerordentlichen Bedeutung und drängenden Notwendigkeit der Botschaften hier kein Zufall ist, dass sich der Himmel jetzt wieder eines ganz einfachen Menschen bedient, um zu uns zu sprechen. Denn gerade in der so deutlich spürbaren Einfachheit und sprachlich wie auch fachlich mangelhaften Kompetenz des Empfängers dieser Mystik liegt der Schlüssel zum Verständnis ihrer tatsächlichen Übernatürlichkeit. Die Botschaften sind hoch aktuell, geradezu brisant, sachlogisch vollkommen schlüssig und in theologischem und frömmigkeitsspezifischem Sinne an keinem einzigen Punkt fehlerhaft. Es erschließt sich einem so die feste Gewissheit, es hier mit Wahrheiten zu tun zu haben, die unmöglich das Produkt eines so einfachen Menschen sein können. Vielmehr müssen sie ganz offensichtlich vom Himmel kommen, der sich hier und jetzt so drängend und geradezu ungestüm zu Wort meldet in Anbetracht der Tatsache, dass zum Heil der Welt und zur Rettung der Menschheit sofort gehandelt werden muss und keine Zeit mehr passiv oder verständnis- und interesselos vertan werden darf. Zudem kann jeder nun anhand des weiteren geschichtlichen Verlaufs nachprüfen, dass sich die Dinge tatsächlich so entwickeln, wie die Mutter sie uns eröffnet hat.

Der betreuende Priester, Monsignore John Esseff ist Amerikaner und Ruhestandspriester der Diözese Scranton. Das liegt etwa 150 km nordöstlich von New York. Ursprünglich ist er jedoch libanesischer Abstammung. Seine Großeltern lebten beide im Libanon, doch sein Vater und seine Mutter lebten beide in Pennsylvania. Dort ist John Esseff geboren, und somit ist er amerikanischer Staatsbürger. Seine Kenntnis des Islam, der arabischen Sprache und des Korans prädestinierten ihn für einen Einsatz im Nahen Osten. Von 1984 bis 1986 war er im Auftrag des Papstes im Libanon. Dort wirkte er als Vorsitzender der päpstlichen Mission, einer Organisation, die den Papst in seiner missionarischen Sorge um das Heil der Seelen unterstützt und sich um die Verkündigung der frohen Botschaft besonders unter den Armen kümmert. Während John Esseff dort lebte, machte er persönliche Erfahrungen mit Terror und der Bedrohung durch fundamentalistische Moslems, ja, er sah unschuldige Kinder, wie sie bei einem Autoanschlag zerrissen wurden.

Diese Erfahrungen ließen ihn anfangen, global zu denken. In die USA zurückgekehrt beschloss er, eine Vereinigung zu gründen, die weltweit die Liebe Gottes durch die Verehrung des Herzens Jesu fördern sollte. Es ging ihm um die Inthronisierung des göttlichen Herzens Jesu in den Herzen aller Menschen, wie sie bereits Papst Leo XIII allen Gläubigen empfohlen hatte. Er war überzeugt, auch Osama Bin Laden sei kein schlechter Mensch, vielmehr fanatisch verirrt ähnlich dem Hl. Paulus vor seiner Bekehrung. Deshalb richtete er eine 8 Minuten lange Internetbotschaft im Internet (Youtube) an ihn, um ihn zur Umkehr und auf den Weg des Friedens zu führen.    (Siehe folgende Internet-Adresse: http://www.youtube.com/watch?v=F1slVVOSzoM)

In Form einer CD-Aufnahme hat er seinen Appell auch an Christliche und Muslimische Fernsehkanäle geschickt. Er hätte Osama bin Laden gerne persönlich getroffen, um mit ihm zu sprechen, doch durch dessen Ermordung ist diese Hoffnung zunichte geworden.

Nach Mutter Teresas Tod widmete sich John Esseff besonders den Schwestern ihrer Ordensgemeinschaft durch Hunderte von Exerzitien und Vorträgen. Das zweite Standbein seines Wirkens war jedoch sein Einsatz für die Inthronisierung Jesu Christi als König der Welt. Besonders die Moslems sind für ihn die Haupt-Zielgruppe, denn – wie Monsignore Vittorio Formenti jüngst in einem Interview im „Osservatore Romano“ sagte, haben die Moslems mit 19,2 % der Weltbevölkerung den Katholizismus mit nur 17,4 % bereits überholt. Da also der Islam wächst und immer radikaler wird, so haben auch der Terrorismus und die Verfolgung der Christen zugenommen. Dem muss entgegen gewirkt werden. Doch dürfen wir nicht in irgendeiner Weise voreingenommen sein und den Hass mit Hass vergelten, sagt John Esseff, vielmehr muss alles sich noch stärker auf die Liebe gründen und Christus als Retter und Heiland bezeugen, als König der Liebe.

Ob dieser Einsatz ihn in den Augen Gottes dafür prädestiniert hat, diese großartige Botschaft der Lokutionen weltweit zu publizieren?

Er stellt sich im Folgenden nun selbst vor. Er will das Sprachrohr nicht preisgeben, sondern in demütiger Verborgenheit lassen. Er bekam von dieser einfachen Person die Botschaften in mündlicher oder schriftlicher Form und war vermutlich bemüht, sie an gewissen Stellen selbst besser zu formulieren. Jedenfalls versah er die einzelnen Texte und Sinnabschnitte mit Überschriften und Kommentaren. In dieser Form stellte er dann alles ins Netz.

So, wie die originale Publikation im Internet zu finden ist, enthält sie sogar viele Fehler. Die Nummerierung der Kapitel stimmt oft nicht, ganze Nummernfolgen sind doppelt. Doch tut das der gewaltigen Botschaft als solcher keinen Abbruch. Aufgrund ihrer Vernünftigkeit und glaubensspezifischen wie theologischen Fehlerlosigkeit scheint sie uns so wichtig, dass wir sie unverzüglich einem großen Publikum zugänglich machen möchten.

Mit Erlaubnis von Monsignore John Esseff, den wir telefonisch erreichten, haben wir die Überschriften präzisiert und die Kommentare ganz weggelassen. Oft trafen sie die Sinnspitzen der betreffenden Textpassagen nicht genau oder bewegten sich zu sehr in einem nur amerikanischen Kolorit, das uns letztlich zu gering erschien, als dass es der globalen Weite und generellen Bedeutung der zur Sprache gebrachten Dinge hätte genügen können.

Als ich Anfang 2012 von einem evangelischen Pastorenehepaar in Norwegen auf die Internettexte aufmerksam gemacht wurde, war ich als Erstes von den Aussagen Mariens über Israel und den angekündigten Tod eines kommenden Papstes in Jerusalem betroffen. Dass der Papst seinen Sitz zurück nach Jerusalem verlegen und dort sich das 3. Geheimnis mit seinem gewaltsamen Tod erfüllen sollte, machte mich zuerst stutzig, doch dann schien es mir völlig konsequent. In Jerusalem wird sich das Schicksal der Welt entscheiden, nicht in Rom oder anderswo.

Dann beeindruckten mich die autobiographischen Kapitel 290 bis 310 aus dem Leben Mariens so sehr, dass ich mich unverzüglich daran machte, sie zu übersetzen. Ausgehend von dieser Textpassage habe ich mich dann zum Ende der ersten Serie durchgearbeitet und daraufhin nach vorne weitergekämpft. Erst allmählich wurde ich inne, wie groß und einzigartig die Prophezeiungen insgesamt sind, die uns durch diese Wortmeldung des Himmels gegeben werden. Sie können einen Menschen wirklich verändern.

Wegen eines falschen Ökumenismus sind heute viele in der Kirche bereit, in Bezug auf die Gottesmutter Kompromisse einzugehen, Einschränkungen zu machen oder sie gar ganz beiseite zu schieben. Der Himmel macht jedoch keine Kompromisse. Er besteht auf der gehorsamen Erfüllung des göttlichen Willens. Gerade darin ist uns die Gottesmutter das beste Beispiel. Sie will uns lehren, genau wie sie selbst ganz gehorsam war, die Zukunft und alles vollkommen in Gottes Hände zu legen. Wenn also manche sagen, Maria sei für den christlichen Glauben nicht wichtig, so sagt uns diese Botschaft: Entweder ihr steigt in diese Arche ein, oder Ihr seid allesamt verloren.

Ich habe im Lauf meines Lebens viele mystische Texte gelesen und auf ihre Glaubwürdigkeit geprüft, und fast immer hatte ich gewisse Vorbehalte und Zweifel. Bei der gesamten Botschaft hier war dies zum ersten Mal überhaupt nicht der Fall. Denn offenbar spricht da jemand mit absoluter Vollmacht. Diese Vollmacht ist Maria offensichtlich von ihrem Sohn übertragen worden, wenn es auch nicht explizit in der Bibel steht, oder doch nur durch die zwei indirekten Hinweise von Gen 3,15 und Offb 12. ersichtlich wird. Es ist Maria und ihren Kindern aufgetragen, die Schlacht gegen den Drachen zu führen und ihn zu besiegen. Alle Menschen guten Willens werden zur Kooperation aufgerufen.

Es ist unverkennbar, dass hier höchst kompetent die Strategin selber spricht. Maria formt ihr Heer gegen Satan und bedient sich nun dabei auch der Bühne des Internets. Nur gelegentlich ergreift auch Jesus das Wort, hauptsächlich spricht Maria. Ausgehend von der Fatimabotschaft bestätigt sie die Erscheinungen von Medjugorje und sagt uns die bevorstehende Entwicklung der Welt voraus, besonders im Nahen Osten. Nun können wir Tag für Tag an Hand der Dinge, die passieren, sehen, wie sich die Worte der Gottesmutter erfüllen. Sobald auch die Regierungen von Afghanistan und Pakistan durch radikale Muslime ersetzt sind, sobald auch der Iran seine Atombombe besitzt und somit die atomare Bedrohung für Israel und die ganze Welt immer größer wird, wissen wir, was die Stunde geschlagen hat. Alle Klugheit und Waffengewalt des hochgerüsteten Westens wird angesichts der Gewaltbereitschaft und des Hasses der von Satan beeinflussten Menschen scheitern. Die westliche Welt wird dem nichts entgegenzusetzen haben. Nur die Hilfe von oben kann das Unheil abwenden. Doch darum muss gebetet werden.

Trotzdem machen die Botschaften, so ernst und schicksalsschwer sie auch sind, keine Angst, sondern schenken Hoffnung und Zuversicht. Denn unsere Mutter bietet uns ihr Unbeflecktes Herz als Arche des Neuen Bundes an und gibt uns die Gewähr, dass, wer sich darin birgt, gewiss sein darf, alle Stürme sicher zu überstehen. Doch haben wir nicht mehr viel Zeit, um in die Arche einzutreten, die allein uns gegen die drohenden tödlichen Feuer schützen wird. Wie man in ihr Rettungsboot hineingelangt, erklärt uns Maria mit den Texten hier.

Sicher gibt es eine Menge außergewöhnlicher Offenbarungen in der heutigen Zeit. Manche machen den Menschen Angst, weil sie nur drohen und warnen. Da fühlen sich die Leute aus Furcht, nicht aus Liebe, verpflichtet, riesige Gebetsleistungen zu vollbringen. Andere käuen die Garabandal-Warnung ständig mit immer neuen Worten wieder, versuchen selber prophetisch zu sein und kündigen den nächsten Papst als Antichristen an. Nicht diese Lokutionen. Die Botschaften hier sind viel stärker, tun uns manches Überraschende von der Zukunft kund und vermitteln dennoch Frieden. Es ist ganz offensichtlich, dass es die Friedenskönigin persönlich ist, die uns hier die Hand reicht und ihre Kinder vorbereitet.

Gott selber sendet sie zu uns. Sie hat Jesus erzogen und wird jeden, der sich ihr anvertraut, auch erziehen und ihrem Sohn ähnlich machen. Ich denke, wenn sie gut war für Jesus, ist sie auch gut für einen jeden von uns.

Manche Leute nehmen Anstoß, dass Maria sich so aktiv in die Weltgeschichte einmischt. Sie, die demütige Magd des Herrn, spricht doch in der Bibel so wenig. Warum jetzt so viel?

Die Antwort ist einfach. Mit seinen letzten Worten am Kreuz machte Jesus seine Mutter zu unser aller Mutter und übertrug ihr eine völlig neue Rolle. Sie empfing in ihrem Herzen das gesamte Potential der Gnaden, die Jesus uns erworben hat. Sie wird zur großen Gegenspielerin Satans und greift aktiv in die Schlacht ein, besonders jetzt in diesem Endkampf. Sie begleitet ihre Kinder mit ihren täglichen Worten durch diese schwere Zeit. Die demütige Magd, die einst Maria war, ist nun die Frau und Mutter aller Völker, die ihre Kinder dem Zugriff Satans entziehen will. Sie kann das nicht gegen den freien Willen ihrer Kinder, sondern nur, wenn wir entschieden auf ihre Seite treten.

Ich hoffe und wünsche, dass sich viele Menschen von Maria prägen und formen lassen, sich ihr anvertrauen und den Schritt in die Arche ihres Unbefleckten Herzens  tun.

Theo Wenzel

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Vorwort von Monsignore Esseff

11. Dezember 2010

Ab hier beginnen nun die übersetzten Texte von www.locutions.org:

Monsignore John Essef mit Mutter Teresa

 Monsignore Esseff mit Mutter Teresa

 

 

Lokutionen, Prolog

10. Dezember 2010

Maria (spricht zu der Person, welche diese inneren Eingebungen erhält. Von ihr wissen wir nichts, weder ob sie männlich oder weiblich ist, wie sie heißt oder wie alt sie ist. Der betreuende Priester Monsignore Esseff  (siehe Bild oben mit Mutter Teresa) hält sie völlig im Verborgenen.

Uns ist nur allzu gut bekannt, wie sehr solche Sprachrohre Gottes der Verfolgung ausgesetzt sind, sowohl von außen durch Anfeindungen, als auch von innen durch Versuchung und Stolz. Deshalb ist es wohl gut so, dass wir nicht mehr von ihr wissen. – Anm. d. Redaktion)

Bald werde ich anfangen, zu dir für die ganze Welt zu sprechen. Du wirst die Worte vernehmen, so wie du all die anderen Worte vernommen hast. Du wirst sie niederschreiben und die richtigen Daten vermerken. Dann wirst Du sie zu Monsignore Esseff bringen, und er möge mit der Gabe der Unterscheidung alles prüfen. Wenn sein Herz dafür ist, dass die Botschaften an die gesamte Welt veröffentlicht werden, sollen sie hinausgehen. Er wird der Wahrheit entsprechend sagen, dass sie einer Person gegeben werden, die unter seiner Führung steht. Die Zeit ist kurz und das ist der Grund, warum ich dich so schnell in Bewegung setze.

 EINFÜHRUNG und Selbstvorstellung von Monsignore Esseff

11. Dezember 2010

Gestatten Sie mir, dass ich mich vorstelle. Ich bin Monsignore John Esseff, ein Diözesanpriester von Scranton, USA, und wurde im Jahre 1953 zum Priester geweiht.

1959 wurde P. Pio mein geistlicher Begleiter. Später war ich viele Jahre der geistliche Leiter für Mutter Teresa von Kalkutta. Ihr zuliebe reiste ich durch die ganze Welt und gab ihren Schwestern religiöse Einkehrtage.

Außerdem habe ich das Privileg, für hunderte von Seelen spiritueller Führer zu sein, und als solcher betreue ich Leute jeden Standes. Manche sind Anfänger, manche Fortgeschrittene und einige sogar Menschen mit mystischen Gnaden.

Viele Jahre lang habe ich eine ganz spezielle Seele betreut. Vor fünf Jahren begannen Jesus und Maria zu ihr zu sprechen, und zwar durch das Geschenk von Lokutionen. Das sind innere Eingebungen (wie sie bei Johannes vom Kreuz beschrieben werden). Diese Einsprechungen belaufen sich inzwischen auf 800. Ich habe ihre Echtheit geprüft, so gut ich es mit der Gabe der Unterscheidung vermochte, und sie für gut befunden. Bis dahin handelte es sich um spezielle Belehrungen, die für eine kleine Gemeinschaft gegeben wurden, wenn sie zum Gebet versammelt war. Doch mit dem 10. Dezember 2010 begann eine neue Phase, und bestimmte Einsprechungen (Lokutionen) sollten von da an für die ganze Welt sein.

 

Lucias Fatima-Vision

01. Januar 2011

Weil die folgenden Botschaften sich mit den Auswirkungen befassen, die den Traum des Papstes betreffen, den Maria den drei Kindern von Fatima zeigte (am 13. Juli 1917) will ich hier Luzias Beschreibung anführen, wie sie im Juni 2000 vom Vatikan herausgegeben wurde:

 

In einem gleißenden Licht, das Gott ist, haben wir  links von Unserer Lieben Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken, und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden; doch die Flammen verlöschten, als sie mit dem Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand auf ihn ausströmte: den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mit lauter Stimme rief: Buße, Buße, Buße! Und wir sahen in einem ungeheuren Licht, das Gott ist: “etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen” einen in Weiß gekleideten Bischof “wir hatten die Ahnung, daß es der Heilige Vater war”. Verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde. Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte eine Gießkanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten.    Tuy-3-1-1944″

Die Texte der Lokutionen werden im Folgenden nun der Welt zugänglich gemacht. Sie beginnen hier